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Valery Gergiev, Severin von Eckardstein und das Orchester der RDMA: Anlässlich des 75. Jahrestages zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

Am 29 November 2020 trat das Orchester der Russisch-Deutschen MusikAkademie unter der Leitung von Valery Gergiev in der Mariinsky Concert Hall in St. Petersburg auf. Anlässlich des 75. Jahrestages zum Ende des Zweiten Weltkrieges versammelten sich junge Musiker beider Länder zu einem gemeinsamen Musizieren, als Zeichen der Vereinigung und kultureller Zusammenarbeit.

Im Konzert erklang ein deutsch-russisches Programm: Das erste Klavierkonzert von L.v.Beethoven, gespielt von dem Solisten Severin von Eckardstein und die 9. Symphonie von D.Schostakowitsch.

Beethovens Klavierkonzert Nr.1 C-Dur op. 15, ein fulminantes, virtuoses Werk, erfordert höchste Feinfühligkeit und konzentriertes Miteinander zwischen dem Solisten und den Orchestermusikern. Beiden gelang dies mit Bravour.

Die 9. Symphonie Es-Dur, op. 70 von D. Schostakowitsch wurde 1945 vollendet. In einer ungemein schweren, düsteren Periode für die ganze Welt. Der Komponist bezeichnete sein Werk als: „ Ein Atemzug der Hoffnung nach einer harten Zeit.“

Mit standing ovations belohne das Sankt Petersburger Publikum an diesem Abend sowohl den Solisten Severin von Eckardstein, als auch das Orchester der Russisch-Deutschen Musikakademie und den Dirigenten und Künstlerischen Leiter der Akademie - Valery Gergiev.

Das Konzertereignis wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung des Hauptsponsors der RDMA seit 2014 - Gazprom Germania GmbH.
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